Entwicklungen IBL Dampfphasen Lötmaschinen Leading in Vapor Phase

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Entwicklungen Transportsysteme















IBL Dampfphasen Lötmaschinen Leading in Vapor Phase

IBL setzt in seinen Dampfphasenlötsystemen konsequent seine patentierten und bewährten Drehmodul-Transportsysteme ein, die höchste Präzision und sanftes Teilehandling mit maximaler Verfügbarkeit und Belastbarkeit kombinieren.

IBL hat bei der Konzeption seiner Dampfphasenlötanlagen stets die Nutzerfreundlichkeit im Blick. Daher sind alle
Handling-Systeme außerhalb der Prozesskammer platziert.
Dies vermeidet einerseits Verschleiß der bewegten Teile,
vor allem aber reduziert sich der Reinigungsaufwand auf ein Minimum.
Das aufwändige Reinigen von Ketten und Spindeln entfällt vollständig.

IBL Inline Lötsysteme können problemlos in bestehende Bestückungslinien integriert werden.
Grundsätzlich werden die Anlagen mit SMEMA Interface ausgeliefert. Es sind optional auch andere Standards verfügbar (z.B. SIEMENS).
Auch bei den Inline-Lötsystemen wurde darauf geachtet das Handling außerhalb der Prozesskammer anzubringen und somit einen erhöhten Verschleiß und Verschmutzung zu vermeiden.

IBL ermöglicht mit seinem Cool Handling Prinzip das rüstzeitfreie Umstellen der Lötsysteme auf neue Produkte.
Ein schnelles Umstellen der Lötsysteme erhöht somit Durchsatz und Effizienz.
Die Trennung von Handling und Prozess hat darüber hinaus den Vorteil, dass die Steuerung des Lötvorganges ohne Antriebseinflüsse erfolgt.
Geringe Massen innerhalb der Prozesskammer reduzieren somit den notwendigen Wärmeeintrag und erhöhen die Präzision des Lötvorganges.
In Verbindung mit einer USV wird durch das Cool Handling bei Stromausfall das vollständige Ausschleusen des Lötgutes gewährleistet und ein Überhitzen der Bauteile (z.B. BGA) verhindert.